Für Longboard Anfänger – Was beim Kauf zu beachten ist

Für Longboard Anfänger bieten wir einen tollen Beratungs-Service an!

Egal ob kompletter Longboard Anfänger, Quereinsteiger oder alter Board-Freund aus früheren Tagen…. Jeder steht zum ersten Mal (nach langer Zeit wieder) auf einem Longboard und muss sich erstmal mit dem Brett anfreunden. Was es gerade beim Erstkauf zu beachten gibt und womit ihr garantiert nichts falsch machen könnt erfahrt ihr im folgenden.

Checklist für die Wahl des richtigen Longboards:

1. Persönliche Voraussetzungen und Ambitionen

-Statur und Gewicht: Bist du ein zierliches Leichtgewicht oder ein gut gebauter 2-Meter Schrank? Allein das Körpergewicht und die  Körpergröße entscheiden maßgeblich welches Longboard Anfänger sich aussuchen sollten bzw. was sich leichter fahren lässt. Generell gilt: Je größer der Rider, desto länger bzw. breiter sollte auch das Longboard für den Anfang sein. Außerdem sollten schwere Fahrer sich nach dickeren Boards umsehen (8-lagig und aufwärts) um nicht sofort das Material zu verschleißen. Das ist kein Ausschlusskriterium für andere Boards, erleichtert aber den Einstieg ungemein. Sicherer Stand und ein nicht allzu wackeliges Gefühl beim Fahren sind erste Erfolgsgaranten!

-Fußgröße: Hast du Gullivers Riesenlatschen oder eher Zwergen-Füße? Neben der Körpergröße ist auch das Maß der Füße ausschlaggebend. Je länger der Schuh desto breiter sollte selbstverständlich auch das Board sein. Damit geht meistens auch mehr Länge einher. Du willst bloß nicht ständig vom Board abrutschen oder auf die Rollen treten wenn du die ersten Schritte im Longboarding machst…

-Ambitioniert vs. Vorsichtig: Draufgänger oder stiller Genießer – beide Longboard-Typen haben gleichviel Spaß mit dem was sie machen und das ist auch gut so. Jeder hat andere Vorstellungen und Ambitionen, für jeden bedeutet Longboarding etwas anderes. Deswegen muss auch niemandem vorgeschrieben werden, dass er spätestens nächstes Jahr mit 50km/h die Berge runterfährt. Geh nochmal tief in dich und überleg dir, was du WIRKLICH mit dem Longboard machen willst. Nicht jede(r) braucht ein Board, mit dem man sich zum Profi-Longboarder entwickeln kann. Aber wer wirklich Potential und Willen für mehr in sich hat, der sollte gucken dass sein Board nicht nach kurzer Zeit seinen Riding-Style limitiert.

2. Einsatzgebiet / Fahrstile

-Aggressiv vs. Langsam: Das gleiche wie bei den Ambitionen: Haust du dich mit allem was du hast in Kurven rein oder fährst du lieber vorsichtiger um nicht die ganz dicken Schürfwunden zu riskieren?  Am Ende des Tages muss man sich ehrlich und realistisch fragen, wie die eigene Fahrweise wohl aussehen wird.

-Transportmittel oder Fun-Brett: Fährst du mit deinem Longboard täglich durch den dichten Verkehr zur Arbeit, nimmst du es regelmäßig mit in die Bahn oder fährst du eigentlich nur breite Feldwege am Wochenende? Hier entscheidest du dich für oder gegen ein “alltagstaugliches” Brett. Fest steht: Je kompakter, kürzer, schmaler und leichter das Board ist, desto besser lässt es sich tragen. Gerade über einen langen Zeitraum macht es sich unglaublich bemerkbar und du wirst fluchen oder dich freuen, je nach Entscheidung ;-) . Genauso sind kurze, leichte Bretter aber nicht so genüsslich zu fahren wie lange Dancer oder Cruiser. Dort entsteht das Urlaubsfeeling beim Draufsteigen am schnellsten. Du merkst den Untergrund kaum und gleitest nur so über die Straße.

-Wie sieht die Umgebung aus (Stadt vs. Land): Ob Transportmittel oder nicht, allein dein Umfeld entscheidet ebenso ob das Deck kürzer oder länger sein sollte. Enge, dicht befahrene Straßenschluchten machen mit langen Boards weniger Spaß als gut asphaltierte Radwege außerhalb der Ballungszentren.

3. Fahrstile

Wir haben die persönlichen Bedingungen für Longboard Anfänger jetzt ausführlich beleuchtet und werfen jetzt mal einen Blick auf die Longboard-Fahrstyles, die sich in den letzten Jahren rauskristallisiert haben. Es spiegelt auch ein bisschen die Evolution des Longboardens wieder und entspricht der normalen Karriere von einem Longboarder. Findest du dich irgendwo hier wieder?

Pushing: Wie beim Fahrradfahren ist das pushen beim Longboarding die Fortbewegungsart und nimmt wahrscheinlich den größten Teil deiner Fahrtzeit ein. Wer schneller und länger pushen will, d.h. lange Strecken per Longboard zurücklegen will, der braucht ein stabiles, tiefliegendes Deck mit viel Laufruhe. Dazu bieten sich höherwertige Kugellager an. Infos zu Kugellagern findest du in unserem Urbanstoke Longboard Kugellager Guide.

Carving/Cruising: Mit nichts anderem verbinden Longboard Anfänger das Longboarden so sehr wie mit klassischem Cruisen durch die Straßen. Und zwar völlig zurecht, denn hier entstehen innerhalb kürzester Zeit die Glückgefühle nach denen man gesucht hat und man ist mit einem Bein im Urlaub. Rauf aufs Brett, Kopf ausschalten, Stöpsel ins Ohr und einfach ein bisschen durch die Nachbarschaft cruisen… das ist das Leben. Wer dabei noch Kurven fährt, d.h. carvt, der ist endgültig im Urlaub angekommen. Mehr Infos zu Carving Boards findest du in diesem Artikel ->

Tricks/Freestyle: Wer die ganze Stadt zweimal abgecruist ist und auch den MP3-Player leergehört hat, der versucht sich ab und an auch mal an ein paar Tricks. Longboarding ist nicht mit Street Skating zu vergleichen was das Repertoire angeht, aber es gibt trotzdem eine Menge kreativer Wege wie man aus dem Deck ein paar Tricks rausholen kann. Wheelies, leichte Flips, Tiger Claws, Early Grabs, Hippie Jumps, … die Liste ist unendlich lang. Hier eignen sich manche Decks besser für, manche weniger. Ausschlaggebend ist meistens ob sie ein Kicktail besitzen oder nicht.

Dancing: Du hast bestimmt auch schonmal jemanden über sein Deck spazieren sehen, oder? Gerade auf  langen Planken kann man hervorragend Cross Steps oder andere Walking Combos üben und auch mit einbeinigen Carves verbinden. Wie im echten Leben: Der Kreativität sind beim Tanzen keine Grenzen gesetzt. Jeder hat seinen eigenen Style!

Sliding: Beim Sliden gehts darum das Brett quer zur Fahrtrichtung über den Asphalt zu schieben und somit stark abzubremsen bzw. sich einfach einmal zu drehen. Longboard Anfänger werden hiermit bei den ersten Versuchen ihre liebe Mühe haben, aber Meister macht die Übung. Oder andersrum. Du brauchst jedenfalls dringend Slide Gloves, einen Helm und optimalerweise Knie- und Ellenbogenschoner. Die Königsdisziplin sind Standupslides.

Freeride: Freeriding steht allgemein für schnelle Abfahrten kombiniert mit Slides und Drifts. Wer schonmal mit dem Snowboard nen leeren Berg neben der Piste runtergeballert ist, der weiß, wie sich Freeriding anfühlt. Das ultimative Gefühl von Freiheit mit ordentlich Adrenalin im Blut. Freeriding ist die Königsdisziplin des alltäglichen Longboardens und inzwischen von vielen Herstellern in den Mittelpunkt gestellt.

Downhill: Zugegeben – hier kommen wahrscheinlich nur die wenigsten der Longboard Anfänger in ihrer Karriere hin. Im Leder-Fullsuit und mit geschlossenem Helm werfen sich die waghalsigsten Boarder auf ihren Holzmaschinen die Hänge runter und erreichen dabei Spitzengeschwindigkeiten von jenseits der 80 km/h.

Die Longboards in unserem Sortiment sind ebenfalls nach Einsatzbereichen sortiert und bieten dir somit eine gute Orientierung, welche Longboards für dich infrage kommen könnten. Hier gehts zu den Longboards komplett ->

Unsere TOP Longboards für Anfänger

Als fertig zusammengebaute Anfänger Longboards haben wir z.B. folgendes anzubieten:

Goldcoast Classic Komplettboard

Das Goldcoast Classic Zebra ist ein wunderschöner Pintail Cruiser mit herrlich schlichter Grafik. Ideal für stabile Carves und entspannte Cruises, auch für Einsteiger.

179 €
Goldcoast Studio Folk Komplettboard

Smoothes, klassisches Pintail-Longboard mit genialer Grafik vom Künstler Denis Carrier. Das Goldcoast Studio Folk lässt dich über die Straße gleiten und Freiheit spüren.

185 €
Goldcoast Serpentagram

Das Goldcoast Serpentagram ist dein perfekter Einstieg ins Longboarden - ideal für gemütliches Carven, kräftige Slides oder erste Tricks. Ein günstiger und schicker Alleskönner.

199 €
Landyachtz Stout Bamboo 2014 Komplettboard

Klein, handlich und dazu noch ein klassisches Pintail. Die Landyachtz Bamboo Stout überzeugt durch schnelles Cruisen, super Komponenten und das für einen coolen Preis.

199 €
Goldcoast Goal! Komplettboard

Simple Form und klassische Konstruktion machen das Goldcoast Goal! Longboard zu einem zeitlosen Asphaltsurfer zum guten Preis. In verschiedenen Farbkombinationen verfügbar.

199 €
Landyachtz Pinner Bamboo 2014 Komplettboard

Zeitloses Pintail aus dem Hause Landyachtz. Die große, mit Soft Grip bestückte Standfläche aus Bambus kitzelt aus Jung und Alt den inneren Soulsurfer heraus.

212 €
Bustin Boombox 38 ThermoGlass Komplettboard

Hört genau hin, denn hier bombt das nagelneu Bustin Boombox 38 ThermoGlass: Das kleinere trick- und freestylelastigere Exemplar der 2014er Boomboxes.

299 €

Außerdem kannst du in unserem Boardbuilder dein erstes Longboard aus Deck, Achsen, Rollen und Kugellagern auf einen Blick selber zusammenstellen. An allen dieser vier anfängerfreundlichen Longboards sind zum Beispiel folgende Komponenten gut geeignet: Paris v2 Achsen 180mm in der Farbe deiner Wahl und Bustin Premier Formula, Abec 11 Flashback oder Orangatang 4President Rollen. Einfach den Produktseiten der folgenden Decks auf “In den Boardbuilder” klicken und den erstes Longboard ganz nach eigenem Gusto zusammenstellen:

Olson Hekmati Pin 97 basic Deck

Lässiges Cruisen in Reinkultur. Das Olson & Hekmati Pin 97 Brett reduziert Longboarding wieder aufs Wesentliche und bietet butterweiches Carving in toller Optik.

119.9 €
Bustin Mission Deck

Das Bustin Mission ist ein flexiger Drop-Through Cruiser für Alltags-Longboarding. Chilliges Carven und smoothes Gleiten sind zu einem fairen Preis garantiert. In 36" und 40" erhältlich!

129 €
Olson Hekmati fd100 basic Deck

Der Basic Francer von Olson & Hekmati. Tolles Deck zum Cruisen, Carven, Dancen und für ausgelassene Freeride Sessions. Vielseitiges Longboard made in Germany. 

139.9 €
Bustin Maestro Classic Deck

Highspeed oder Langstrecken-Pushen, entspannt Carven oder erste Trick- und Slideversuche: Bustins Bestseller ist deine Allzweckmachete im Großstadtdschungel!

145 €
Loaded Fattail Deck

Schön wendig und flexig bringt Loadeds kurzes top-mount dir den Surf auf den Asphalt. Tricks haust Du mit dem fetten Tail raus.

179 €
Loaded Dervish Sama Deck

Das neue Loaded Dervish Sama Deck. Kicktails, stärkeres Concave, breitere Plattform und ein paar Zentimeter länger. Mehr Tricks, mehr Freestyle.

179 €

—————————————————————————————————————————————————-

Das richtige Board für Longboard Anfänger

Du kennst jetzt alle Faktoren, die deine Karriere auf dem Brett beeinflussen können und auf weiteren Seiten von urbanstoke.de findest du auch jede Menge weiterer nützlicher Tipps. Einen klasse Artikel zu Longboard Rollen findest du zum Beispiel hier. Wenn du mehr über Longboard Achsen erfahren möchtest, dann findet du hier unseren Urbanstoke Longboard Achsen Guide.

Du hast jetzt das Gefühl genug über Longboards zu wissen und kennst auch die entsprechenden Komplettboards die für dich in Frage kommen? Aber keins von den Boards hat die Rollen, die du dir wünschst? Individuelle Setups können mit unserem Boardbuilder zusammengestellt werden. Am besten du stellst dir mal ein Setup zusammen und checkst mit uns, ob es so passend wäre!

Und falls immer noch einige Fragen durch deinen Kopf schwirren – schreib uns einfach eine Mail und wir helfen dir gerne weiter – dafür hier klicken!

15 Comments

  • Chris sagte am 25. April 2013 um 22:07 | Permalink

    Hi, hoffe mal das ist der richtige platz für meine frage. Ich bin ein absoluter Anfänger was Longboard fahren angeht. Habe noch nie auf einem Longboard gestanden doch habe durch das Snowboard fahren zumindest schon Erfahrungen in sachen Gleichgewicht gemacht. Ich suche ein Board mit dem ich sowohl mal nen Berg runter fahren auch als auch auf gerade strecke cruisen kann. Aber es sollte auch nicht zu teuer sein. Vllt könnt ihr mir ja nen board empfehlen was nicht viel mehr als 200 euro kostet. Oder mir überhaupt sagen ob es möglich ist.

  • Mogry sagte am 13. August 2013 um 19:02 | Permalink

    Hallo,
    also ich habe gehört (weiß aber schon selber) dass ein Longboard Cool , Spaßig und Toll ist

    ich möchte viel Spaß haben mit dem Board , ich möchte Gut von A bis B kommen , will aber auch in der Freizeit Spaß mit dem Board haben

    Bin ein totaler Anfänger habe nur 1% Erfahrung

    Es soll auch nicht sehr viel kosten so bis 150Euro wenn es sein muss dann auch bis 200Euro. gibt mir bitte ne Antwort auf mein Comment .

    Euer Mogry

  • Julian sagte am 14. August 2013 um 14:24 | Permalink

    Hi Mogry, hab dir ne Mail geschickt, bin mir sicher, dass wir nen passendes Brett für dich finden!

  • Andre sagte am 21. August 2013 um 20:41 | Permalink

    Hallo,

    ich bin neu hier und nicht sehr erfahren und möchte mir ein Longboard holen, weiß jedoch nicht welches zu mir passtß
    Bin 1.85m groß udn wiege so zwischen 63-67 kg

    Gruß Andre

  • Chris sagte am 22. August 2013 um 09:59 | Permalink

    Hi Andre,
    wofür möchtest du denn dein Longboard nutzen? Für deine Größe und dein Gewicht kommt eigentlich alles in Frage. Ein super Board wäre z.B. das Merge Symbiosis für dich!
    http://urbanstoke.de/shop/de/longboards-komplett/513-merge-symbiosis.html

    Bei weiteren Fragen kannst du dich auch gerne an uns direkt wenden über mail@urbanstoke.de

    Viele Grüße

    Chris, urbanstoke.de

  • Lara sagte am 5. September 2013 um 21:30 | Permalink

    Hey,
    ich hab zwar ein paar wenige Erfahrungen mit Skateboard & Snowboard, doch mit Longboard einfach Null!
    Jetzt wollt ich mir aber mal sowas cooles besorgen, nur für Anfänger gleich mal weit über 100 Euro weg!
    Im Internet bin ich auf solche Penny-Boards gestosen, auch schon für 40 Euro, zu empfehlen oder was genau sind Penny-Boards ?
    Würd mich über eine Antwort freuen :)

  • Julian sagte am 5. September 2013 um 22:34 | Permalink

    Hi Lara,
    vielen Dank für deinen Kommentar! Ich schick dir eine Antwort an deine hinterlegte Email. Beste Grüße
    Julian
    -urbanstoke

  • Ellis sagte am 8. September 2013 um 09:10 | Permalink

    Hi, was würdet ihr einem Angänger (1,90, 95 kg) empfehlen? Schlicht und für das Cruisen von Anach B sollte es sein… Danke Euch! Ellis

  • Ellis sagte am 8. September 2013 um 09:11 | Permalink

    Anfänger, sorry

  • Julian sagte am 8. September 2013 um 11:41 | Permalink

    Hi Ellis,
    ich habe dir gerade eine Email mit ein paar Tipps für das richtige Longboard für deine Ansprüche gesendet!
    Beste Grüße
    Julian
    -urbanstoke

  • Chris sagte am 3. November 2013 um 11:41 | Permalink

    Hallo urbanstoke ich würde mir auch gern ein Lonboard zulegen, es sollte belastungsfest sein (nicht nur Gewichtsmäßig, 1.86m 106kg) sondern auch downhill (wohn am einem Berg) geeignet sein. Hauptsächlich sollte es zum lediglichen A nach B fahren und mal gechillt in der Gegend rumfahren sein.

    Könntet ihr mir da was empfehlen? Falls ja bitte ein wenig detailierter. Danke :)

    Gruß Chris

  • Julian sagte am 4. November 2013 um 13:00 | Permalink

    Hi Chris!
    vielen Dank für deine Anfrage. Ich schicke dir ein paar Vorschläge an Boards, die für dich geeignet sein könnten per Email!
    Beste Grüße
    Julian

  • Annkathrin sagte am 3. Juli 2014 um 09:37 | Permalink

    Hey!
    Super hilfreicher Artikel!
    Habe seit einigen Jahren ein Longboard (Indiana 114), aber eher zum gelegentlichen Rumcruisen
    Würde jetzt gerne ein Penny Board kaufen.
    Allerdings stelle ich es mir relativ schwierig vor… Wegen der Größe…
    Bin 1,58m groß und wiege 49kg, falls das hilft

    Wäre total cool ebenfalls ein “Penny-Feedback” zu bekommen! Vielleicht kannst du ja sogar was über das Fahrgefühl Sagen oder ob es sich für quasi Anfänger überhaupt lohnt ein Penny Board zu kaufen?
    Also eigentlich ein generelles: Penny Board??!?

    Vielen Dank!
    Liebe Grüße!

  • Manuel sagte am 27. Juli 2014 um 22:08 | Permalink

    Erstmal geiler Thread, bin ebenfalls Anfänger zumindest was das Longboarden angeht (bin aber im Snowboardbereich schon eher alter Hase trotz meinen 17 Jahren).
    Ich suche ebenfalls ein Longboard mit dem ich am Abend durch die Stadt fahren kann, hin und wieder in die Arbeit fahren kann und chillig durchs Einkaufsgelände boarden kann.
    Bin 1,82m und hab 65kg wenn urbanstroke mir ein Board empfehlen könnte was nicht gleich über die 230€ Marke geht wäre ich euch echt dankbar :D D

  • Ninkz sagte am 25. August 2014 um 14:09 | Permalink

    Hallo erstmal,
    was das Longboarden angeht bin ich eigentlich ein echter Anfänger, allerdingss habe ich mir schon ein Board und die passende Achse ausgesucht, die Räder hab ich eigentlich auchschon. Ich wiege 44-49kg und wollte mein board zum cruisen benutzen. Das einzige was ich wissen wollte ist, ob für mein Gewicht Rollen mit 80a, 83a oder 86a am besten wären. Welche Rollen (was den Durchmesser angeht) weis ich auchschon was ich brauch.
    Für eine schnelle Antwort wäre ich echt dankbar :D

Hinterlasse eine Antwort

Your email is never shared. Required fields are marked *

*
*